weltethos praktisch
Gemeinsames entdecken • Werte leben • Gesellschaft gestalten
Projekt Weltethos in Steinhude
2013
Die Weltethos-Erklärung



Am 4. September 1993 haben 6500 Menschen aus allen Religionen die Erklärung zum Weltethos verabschiedet. Vertreter der Weltreligionen hatten sich auf zwei Grundprinzipien für ein humanes Ethos verständigt:

Jeder Mensch soll menschlich behandelt werden
Was du nicht willst, das man dir tut, das tue auch nicht den anderen!

 
Die Goldene Regel also, die in allen Religionen der Welt vorkommt.

Diesen beiden Grundprinzipien konnten sie aus ihren Heiligen Schriften Vier große ethische Weisungen hinzufügen, die keineswegs zufällig sind, sondern die auf entscheidende Bereiche des menschlichen Lebens und der menschlichen Gesellschaft zielen:

Erste Weisung: Du sollst nicht töten!
Nicht verletzen, foltern, quälen, psychisch oder physisch.
Hab Ehrfurcht vor dem Leben!

Zweite Weisung: Du sollst nicht stehlen!
Nicht »Unrecht tun«, berauben, korrumpieren, bestechen, ausbeuten, abzocken.
Handle gerecht und fair!

Dritte Weisung: Du sollst nicht lügen!
Nicht »falsches Zeugnis geben«, täuschen, fälschen, manipulieren.
Rede und handle wahrhaftig!

Vierte Weisung: Du sollst die Sexualität nicht missbrauchen!
Nicht »Unzucht treiben«, Menschen entwürdigen, erniedrigen, schänden.
Achtet und liebet einander!

 
© Stiftung Weltethos Tübingen
Projekt 2013

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